Gerne helfen wir Ihnen bei der Sicherung Ihres Eigenheims, Grundstücks oder Firmensitz.

Einbruchmeldekonzepte von Einzelraumlösungen über Objektsicherung bis zur externen Aufschaltung (z.B. zu einem Wachschutz). Die Anlagen können oft auch Sie selber auf dem Smartphone oder Tablet alarmieren. Bei einer Videoüberwachung kann der Live Stream ebenfalls übertragen werden.

Folgende Leistungen bieten wir Ihnen:

  • Projektierung der Anlage

  • Erweiterung bestehender Anlagen

  • Neuinstallationen

Bei der Planung einer Einbruchmeldeanlage gilt es viele Punkte zu beachten. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten steigt aber auch die Anzahl der zu beachtenden Dinge. Wir haben daher die wichtigsten Konzepte und Vokabeln zusammengetragen um Sie bei der Auswahl des passenden System zu unterstützen. Sollten Sie dennoch Fragen haben, unterstützen wir Sie gerne bei der Planung und Ausführung Ihrer individuellen Einbruchmeldeanlage.

Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren einen Beratungstermin.

Was ist Außenhaut- und Innenraumsicherung?

Eine sinnvolle Platzierung der einzelnen Alarmmelder ist genau so individuell, wie die zu sichernden Objekte. Generell werden die Anlagen in zwei Teilbereiche unterteilt: Nämlich die sogenannte Außensicherung beziehungsweise die Innenraumsicherung.

Außensicherung

Wenn alle Zugänge zum Objekt mit Kontakten und Sensoren versehen werden, ist dies die Außenhautsicherung. Der Einbrecher wird also schon bei Versuch sich Zutritt zu beschaffen ertappt. Praktisch bedeutet dies, dass Öffnungskontakte an allen Türen und Fenstern montiert werden. Schaltkontakte können entweder auf dem Fensterrahmen oder direkt ins Fenster integriert werden. Auch bieten manche Hersteller sogenannte mechatronische Sicherungen an. Hier wird beispielsweise der Fenstergriff oder das Türzusatzschloss mit einer Elektronik versehen, sodass die Alarmanlage beim Versuch des Aufbruchs darüber informiert wird.

Zugang kann über Biometrische Sicherungszugange realisiert werden (z.B. Codezahlenfeld, Irisscan und/oder Fingerabdrucksensorik)

Mit Glasbruchmeldern lassen sich ebenfalls Fenster überwachen. Wird das Glas eingeschlagen, reagiert der Melder. Glasbruchmelder gibt es in zwei Ausführungen: akustisch oder passiv. Akustische Glasbruchmelder werden auf der gegenüberliegenden Seite einer Fensterfront montiert und reagieren auf spezielle Töne. Passive Glasbruchmelder werden auf die zu überwachende Glasfläche geklebt und reagieren auf Körperschall.

Innenraumsicherung

Die Innenraumsicherung erfolgt in der Regel über Bewegungsmelder, Lichtschranken, Infrarot oder Trittmatten. Entscheidender Nachteil einer reinen Innenraumsicherung ist, dass sich der oder die Täter bei Alarmauslösung bereits innerhalb des Objektes befinden. Das kann schon durch die Außensicherung gehemmt oder vermieden werden.

Darum ist es Sinnvoll: eine Kombination von Außenhaut- und Innenraumsicherung

Professionelle Alarmanlagen setzen auf eine Kombination von Außenhaut- und Innenraumsicherung. Dabei werden alle Fenster und Türen überwacht, die für einen Einbrecher ohne größeren Aufwand erreichbar sind. Dazu zählen alle Zugänge im Erdgeschoss, so wie Fenster und Balkontüren, die über eine Balustrade oder Feuerleiter leicht zu erreichen sind. Zusätzlich werden vor allem in Durchgangsbereichen (wie dem Treppenaufgang oder dem Flur) Bewegungsmelder installiert.

Was sind Tür- und Fensterkontakte?

Tür- beziehungsweise Fensterkontakte dienen der Außenhautsicherung. Sie werden an strategischen Stellen, die leicht zu erreichen sind, angebracht. Zum Beispiel sollten alle Zugänge im Erdgeschoss, Keller, sowie Fenster und Balkontüren (die über eine Balustrade oder Feuerleiter leicht zu erreichen sind) angeschlossen werden. Diese Kontakte können per Funk oder Kabel an die Alarmzentrale angeschlossen werden und funktionieren meist über Magnetschalter.

Kontakte…

  • …sichern die Außenhaut.

  • …sollten an allen leicht zugänglichen Fenstern und Türen montiert werden.

  • …gibt es zur Montage auf dem Fensterrahmen oder schon im Fenster verbaut.

  • …können die Funktion eines Schlosses mit der eines Melders verbinden und sind optisch unauffällig.

  • …gibt es als Funk- und Kabel-Lösung.

Was ist ein Bewegungsmelder?

Es gibt unterschiedliche Arten von Bewegungsmeldern. In der Praxis werden in den häufigsten Fällen passive Infrarotmelder (PIR) eingesetzt. Sie messen über eine definierte Gittermatrix die Oberflächentemperatur ihres Erfassungsbereiches. Erhöht sich die Temperatur eines Teiles der Matrix in kurzer Zeit durch die Körperwärme eines Menschen, wird dies erkannt und gemeldet. Allerdings reagieren PIR ́s auch auf alle anderen schnellen Temperaturschwankungen. Daher ist bei der Wahl des Montageorts darauf zu achten, dass sich im Erfassungsbereich des Melders keine Fensterflächen, Heizkörper oder Klimaanlagen befinden. Infrarotmelder sollten daher in einer Ecke an der Außenwand des Zimmers montiert werden. So liegt der Erfassungsbereich außerhalb von Fensterflächen. Sollten sich in der Immobilie Tiere befinden, sollte auf sogenannte „tierimmune Bewegungsmelder“ zurückgegriffen werden. Tierimmun bedeutet, dass der Melder den Unterschied zwischen Mensch und Haustier erkennt. Während sich im Raum bewegende Personen zuverlässig festgestellt werden, ignoriert der Melder bis zu 30 Kilo schwere Haustiere.

Bewegungsmelder…

  • …sichern den Innenbereich.

  • …werden in der Ecke eines Zimmers montiert.

  • …sollten nicht auf Fenster, Heizungen oder andere Wärmequellen gerichtet werden.

  • …gibt es als Funk- und Kabel-Lösung.

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